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Zuständig für die Einführungsphase:
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Frau Anderson
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Allgemeines:
Die Einführungsphase (= 11. Klasse) dient der Einübung in die Arbeitstechniken der Qualifikationsphase (Jahrgänge 12/13), vermittelt fachliche Grundlagen und sorgt so dafür, dass die qualifizierten Schüler der Sekundarstufe I der Gesamtschule sowie die qualifizierten Übergänger von Haupt- und Realschulen das für den Unterricht in der Qualifikationsphase notwendige Niveau erreichen.
Zugangsvoraussetzung:
MSA plus Qualifikationsvermerk auf dem Zeugnis und eine gute Arbeitshaltung. An der MBO ist: 1. Fremdsprache Englisch, 2. Fremdsprache Französisch ab Kl. 7 oder Latein ab Kl. 7 oder Latein ab Kl. 9. Der Neubeginn der 2. Fremdsprache Französisch ab Kl. 11 ist möglich, wenn nicht bereits zu einem früheren Zeitpunkt ein Französischkurs besucht wurde.
Organisationsformen und Belegverpflichtungen:
Der Unterricht gliedert sich in einen Fundamentalbereich sowie Basis- und Profilkurse. Der Unterricht im Fundamentalbereich findet im Klassenverband statt. Basis- und Profilkurse sind klassenübergreifend organisiert.
Der Fundamentalbereich umfasst folgende Fächer: Deutsch Englisch Geschichte/Politikwissenschaft Erdkunde/Politikwissenschaft Mathematik Physik Chemie Biologie Sport
Der Unterricht in der 2. Fremdsprache, in Musik, Kunst und Darstellendes Spiel findet in klassenübergreifenden Basiskursen statt. Je nach Neigung wählen die Schüler/innen einen Kurs in Musik oder Kunst. Hier muss eine Entscheidung getroffen werden, die weitreichende Folgen hat, denn das abgewählte Fach kann später nicht mehr als Prüfungsfach im Abitur gewählt werden. Zusätzlich zu Musik oder Kunst kann man das Fach Darstellendes Spiel belegen.
Die 2. Fremdsprache, die in Klasse 7 begonnen wurde, kann nach der 11. Klasse abgewählt werden. Für den Erwerb des Latinums ist jedoch ein weiteres Lernjahr nötig. Wer Latein ab Klasse 9 gewählt hatte, muss den Unterricht bis zum Ende der Jahrgangsstufe 12 besuchen. Für einen Abschluss mit Latinum muss ein zusätzliches Semester aufgewendet werden. Diejenigen Schüler/innen, die mit Französisch als 2. Fremdsprache in der 11. Klasse beginnen, müssen das Fach bis zum Abitur belegen und die im 13. Jahrgang (Q 3 und Q 4) erarbeiteten Notenpunkte in die Abiturnote einbringen.
Zum Pflichtunterricht zählen auch zwei Profilkurse, die als Vorbereitung auf die beiden Leistungskurse der Qualifikationsphase gewählt werden und die eine zweistündige Ergänzung des normalen Unterrichtsprogramms darstellen. Als dritter Profilkurs kann an der MBO (nach Einreichen einer Arbeitsmappe mit 5 Werken) Bildende Kunst gewählt werden. In der Qualifikationsphase dürfen die Schüler/innen jedoch nur zwei Leistungskurse besuchen. Bildende Kunst ist auch als einer von zwei Profilkursen wählbar. Das Profilkursangebot richtet sich nach dem für die Qualifikationsphase an der MBO gültigen Angebot.
| Leiste 1 |
Leiste 2
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Leiste 3
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Deutsch
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Deutsch
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Bildende Kunst
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| Englisch |
Englisch |
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| Politikwissenschaft |
Geschichte |
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| Mathematik |
Physik oder Chemie |
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| Biologie |
Biologie |
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Aus jeder Leiste darf nur ein Profilkurs gewählt werden, der dann als Leistungskurs fortgeführt wird. (Beispiel: Deutsch aus Leiste 1 wird kombiniert mit Chemie aus Leiste 2)
Aus den Fächern Kunst, Politikwissenschaft und Geschichte darf nur ein Profilkurs als Leistungskurs fortgeführt werden. Deshalb ist vernünftiger Weise auch schon bei der Profilkurswahl entsprechend zu verfahren.
Schüler/innen aus dem bilingualen Zug können den Profilkurs Englisch nicht mit den Profilkursen Politikwissenschaft oder Geschichte kombinieren.
Schüler/innen, die von anderen Schulen an die MBO wechseln und die vorher ein Auslandsjahr in einem englischsprachigen Land verbracht haben oder die aus anderen Gründen über besonders herausragende Fähigkeiten im Fach Englisch verfügen, können am bilingualen Unterricht teilnehmen.
Profilkurse können nach dem ersten Halbjahr gewechselt werden, wenn in dem gewählten Kurs keine Aussicht auf eine erfolgreiche Mitarbeit besteht. Der Besuch eines Leistungskurses, der nicht wenigstens ein Semester lang im entsprechenden Vorlauf als Profilkurs erprobt wurde, ist nicht zu empfehlen.
Benotung und Versetzungsbestimmungen:
In der Einführungsphase werden - wie später in der Qualifikationsphase - Notenpunkte von 15 (1+) bis 0 (6) erteilt. Zur Versetzung in den 12. Jahrgang wird ein Leistungsausfall toleriert. Ein zweiter Ausfall muss mit wenigstens zweimal 7 P. (3-) ausgeglichen werden. Als Ausfall gilt eine Benotung mit 3 P. oder schlechter. Als Ausgleich darf nur eine Note aus dem Bereich Bildende Kunst, Musik oder Sport hinzu gezogen werden. Des Weiteren gelten Noten für das gleiche Fach im Fundamentalbereich und im Profilkurs nicht als Ausgleich.
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