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10 | 03 | 2010
Nachrichten aus den Fachbereichen
Der Mond ist weg
leila
 
Studienfahrt nach Straßburg im 13. Jahrgang

Dezember 2009

Bild4Zum wiederholten Male fand eine Studienfahrt nach Straßburg für die Abiturienten statt, veranstaltet von den Fachbereichen Gesellschaftswissenschaften und Kunst.

Die Teilnahme an einer Plenarsitzung des Europäischen Parlaments sowie die Diskussion mit einem EU-Parlamentarier - in diesem Jahr erneut Michael Cramer - sollten den SchülerInnen vertiefte Einblicke in das für alle abiturrelevante Prüfungsthema Europa geben.
Flankiert wurde dieses Herzstück der Fahrt zum einen durch kunstgeschichtliche Horizonterweiterungen (Straßburger Münster, Colmar mit dem Isenheimer Altar) und einem Besuch der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Struthof.

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Zähmst du noch?
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Schüler-Ergebnisse einer Befragung zur Auschwitz-Reise des 10. Jahrgangs 2009
1. Welche wichtige Erkenntnis hat dir die Reise nach Auschwitz und Birkenau vermittelt?

-    Was Hass anrichten kann,
-    wie organisiert die Nazis vorgegangen sind,
-    wie erbarmungslos Menschen Menschen umbringen können,
-    dass man aufpassen muss, wen man wählt, also genau überdenken, wen man an die Macht bringt, damit sich so etwas nicht noch einmal wiederholt,
-    dass die Diktatur in keinem Land eine gute Auswirkung hat,
-    die Reise und die Beschäftigung mit dem Thema hat mich dazu gebracht, genauer hinzuhören und mehr zu hinterfragen, sei es jetzt in der Politik oder im Allgemeinen. Hätten die Menschen damals mehr hinterfragt, hätte es dazu nicht kommen können,
-    ich habe versucht, durch den Besuch des KZ alles besser zu verstehen, aber am Ende steht die Erkenntnis, dass man so etwas wie ein KZ NIE verstehen kann,
-    dass es Menschen gibt, die denken, über allem zu stehen, und die Dinge tun, die heutzutage keiner begreifen kann, aber damals Millionen begeistert hat.
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Theaterabend des 4. Semesters

22 SpielerInnen der zwei DS-Kurse zeigten in den zwei Produktionen 180° und
Erwarte nichts! mit viel Spielfreude und Engagement ihr Können.
In 180° wurden mit viel Witz und Kreativität Gemälde bekannter Maler zum Leben erweckt;
Erwarte nichts! - eine Kurt-Tucholsky-Revue- zeigte mal komisch, mal ernst die spielerische Umsetzung von Tucholskys Texten und Lebensweisheiten über die Frauen und die Politik.
Zwei recht unterschiedliche Stücke, die an einem Abend gelungen die Ergebnisse und die ganze Spannbreite des Fachs Darstellenden Spiels unter der Spielleitung von Herrn Arndt und Fr. Kügele-Jeschal präsentierten.

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