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06 | 02 | 2012
Nachrichten aus den Fachbereichen
Zeitzeugen an unserer Schule

Piotr ZettingerAm Mittwoch, 04.01.2012, hat für einige unserer Schüler und Schülerinnen der erste Schultag nach den Weihnachtsferien einmal anders als üblich begonnen: Die Teilnehmer und –innen an der Gedenkstättenfahrt im letzten Herbst (10.Jahrgang) und die 7.11 sowie einige Oberstufenschüler/innen hatten die Gelegenheit einen ganz besonderen Gast an diesem Vormittag zu treffen: Herrn Piotr Zettinger.
Als Überlebender des Holocausts hat er uns seine Kindheitseindrücke über die schlimmen Lebensbedingungen im Warschauer Ghetto geschildert und wie er im Alter von vier Jahren dieser Hölle entkam.

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Gelunger Auftakt der Tusch-Kooperation
Gelungener Auftakt der TUSCH-Kooperation

30 Schüler der DS-Kurse des 11. Jahrgangs  (Leitung Fr. Kügele-Jeschal und Hr. Arndt) der MBO waren mit Engagement und Lampenfieber beim Kleistfestival des Maxim-Gorki-Theaters dabei:
„Kleist - ein unbekannter Autor" war die Ausgangslage der Arbeit.  An beiden Abenden des Kleist-Kaleidoskops im Studio des Maxim-Gorki-Theaters gaben die Schülerinnen und Schüler in einer Collage aus Bildern und Textfetzen spielerisch Einblicke in die letzten Briefe Kleists, in sein Verhältnis zum Tod sowie in die Gründe für das Zerbrechen eines Krugs. Die Fotos der Generalprobe zeigen Spaß und Konzentration.

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Comenius

COMENIUS: ‘Beispiel guter Praxis'

Große Freude bei den Akteuren und in der ganzen Schule: Das Comenius-Projekt ARC (Action Research on CLIL), an dem unsere Schule in den letzten zwei Jahren teilgenommen hat, wurde vom Pädagogischen Austauschdienst, der Nationalen Agentur für EU-Programme im Schulbereich, als ‚sehr gut‘ bewertet.

Damit haben zwei Jahre intensiver Arbeit von Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften ihre Anerkennung gefunden, was im pädagogischen Alltag leider viel zu selten vorkommt.

Worum geht es in diesem Projekt von Schulen aus vier Ländern?

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Tusch

Teilnahme bei TUSCH (Theater und Schule Berlin)

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Seit Beginn des Schuljahres 2011/12 hat der Fachbereich Darstellendes Spiel eine Kooperation mit dem Berliner Maxim-Gorki-Theater!

 

 
QUID PRO QUO? 2011

Quid pro quo? (dies für das)

Theatrales Ergebnis des Organspende-Projektes 2011

Eigenproduktion, inspiriert durch Oskar Panizzas Groteske „Die Menschenfabrik"

Max-Beckmann-Oberschule

Kurs Darstellendes Spiel 12 und Theater-AG

Spielleiterin: Helga Burchardt

AG-Leitung: Katja Debski

Ein Ort ungeahnten Schreckens: eine Fabrik, die Menschen herstellt!

Gentechnik-Debatte hin, Orwellscher Fatalismus her- die Töne, die uns aus dem Hörspiel von Oskar Panizza (1853-1921)  erreichten, zeugen von einer Frische, die auch jenseits aller Grübeleien aufhorchen lässt. „Die Menschenfabrik" ist eine groteske Gruselgeschichte aus dem 19.Jahrhundert, die thematisch  und sprachlich in unsere Zeit zu passen scheint.

Deshalb wollen auch wir „Menschen machen, wie man Brot macht".

Meine Damen und Herren, treten Sie ein in die Welt des Quidproquos (QPQ).

Wir erwarten Ihre Bestellung!

Diese Ankündigung wurde in der Theaterwoche vom 21.-24.02.2011 jeden Abend erfüllt.

 

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