06 | 02 | 2012
BECKMANN ist jetzt COMENIUS-Schule

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http://www.kmk-pad.org/comenius/


Nun ist es sozusagen 'offiziell'. Die Max-Beckmann-Oberschule ist COMENIUS-Partnerschule. Das Schild ziert den Eingang, die Genehmigung unseres Projekts liegt schon seit den Sommerferien vor.sign2Die Planungen laufen seit über einem Jahr, als die Schule im Zusammenhang mit CCLL (siehe den Bericht an anderer Stelle der Homepage: hier) eingeladen wurde, an dieser gemeinsamen Unternehmung von Schulen aus vier Ländern teilzunehmen.
Seitdem waren wir mit unseren Partnern schon aktiv. In einem Vorbereitungstreffen Anfang Dezember 2008 wurden Themen, Schwerpunkte und Teilnehmer festgelegt. Dies war die Voraussetzung für die Genehmigung des Vorhabens.
Ein anderer wichtiger Punkt waren die Tagungsorte für die geplanten Arbeitssitzungen. Dabei hat es uns gleich 'erwischt', Berlin wurde für die erste Konferenz bestimmt.
Wir nahmen diese Aufgabe allerdings gerne an, ist Berlin doch ein attraktiver Standort für länderübergreifende Unternehmungen.

Ein Logo wurde ebenfalls entwickelt, das allerdings noch einen etwas künstlerischen touch vertragen könnte.
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Wie unschwer zu erkennen, ist die Konferenzsprache Englisch, was bei der bilungualen Ausrichtung der Schule nicht allzu große Schwierigkeiten bereiten dürfte.
Was haben wir vor, wer ist beteiligt?
listening1Frau Schmidt und Herr Lange sind die Initiatoren, sie waren bei dem Vorbereitungstreffen und haben die Konferenz in Berlin vorbereitet und durchgeführt.
Weitere Teilnehmer an der Konferenz aus der Max-Beckmann-Schule waren Herr Gehlen, Frau Sauer und Herr  Wilms.
Die beiden Letztgenannten vertreten die Fächer Biologie, Chemie und Physik; Frau Schmidt beteiligt sich mit Latein in Verbindung mit Italienisch. Herr Gehlen initiiert Gesellschaftswissenschaften und Herr Lange erledigt über die Sprache Englisch den 'Rest'.
Während der intensiven Arbeitsphasen haben wir Fachgruppen gebildet, die nun kleinere Unterrichtssequenzen erarbeiten werden, die später dann mit Schülern (endlich!) erprobt werden sollen.
Da das Projekt über zwei Jahre läuft, werden vorrangig Schüler aus dem jetzigen 9. Jahrgang beteiligt sein. Das heißt, sie werden diese Unterrichtsstunden teilweise hier erproben, aber später auch in die beteiligten Länder fahren, um dort mit den gleichaltrigen Schülern arbeiten und Leistungsüberprüfungen ablegen, die allerdings nur unter bestimmten Umständen für die Zeugnisnote zählen. Auf jeden Fall gibt es ein Zertifikat, das im zunkünftigen Leben bestimmt nützlich ist, um Weltoffenheit und internationale Zusammenarbeit nachzuweisen.science1Weitere Einzelheiten können bei Frau Schmidt und Herrn Lange in Erfahrung gebracht werden, demnächst erscheint dazu auch ein Artikel auf unserer Homepage.

Berlin, im Dezember 2009                            Bernhard Lange

 
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